
Zeolith ist letztlich ein fest gewordenes Lavagestein, das durch einen Vulkan an die Erdoberfläche kam. In der Regel enthält es neben vielen anderen Elementen auch einen großen Anteil an Silizium. Da der Ursprung der Lava natürlich von der Lage abhängt, gibt es entsprechend unterschiedliche Sorten von Zeolithen. Es sind ca. 150 bekannt.
Doch nicht nur die verschiedenen Zusammensetzungen sind von Bedeutung. Eine noch deutlich größere Rolle spielt der physikalische Aufbau, sprich die Gestaltung des Zeoliths.
Unterschieden werden hier einerseits Struktursilikate, deren Gerüst starr und fest ist und einer Bienenwabe ähnelt. Darin enthalten sind neben wertvollen Mineralien auch Silizium, das dem Organismus in Form von Kieselsäure zugeführt wird.
Daneben gibt es Schichtsilikate, die, wie der Name bereits sagt, in unterschiedlichen Schichten aufgebaut sind, jedoch innerhalb der einzelnen Schichten gleichartige Elemente aufweisen.

Sowohl Struktur- als auch Schichtsilikate weisen einen Siliziumanteil von in der Regel über 60% auf. Daneben enthalten Silikate u.a. auch Aluminium. Abhängig vom Vorkommen beträgt dieser Anteil zwischen 10% und 20%. Entscheidend jedoch, ob dadurch eine unerwünschte Wirkung überhaupt entstehen kann, ist die Möglichkeit der Freisetzung dieser Stoffe und die damit einhergehende Verteilung im Organismus.
Struktursilikate, wie z.B. das Klinoptilolith, verfügen über ein starres Gittergerüst, das die Freisetzung des darin enthaltenen Aluminiums oder anderer Schadstoffe sowohl physikalisch als auch chemisch unmöglich macht. Schichtsilikate hingegen haben die physikalische Eigenschaft, dass sie in Berührung mit Flüssigkeit aufquellen und die Schichten einen schwammigen Charakter annehmen. Dies kann dazu führen, dass z.B. Aluminium freigesetzt wird und seinen Weg über die Darmbarriere in den Organismus findet.
Des Weiteren hat die enorme Bindungswirkung des Schichtsilikats zwei Gesichter: Einerseits können sie sehr gut Wasser oder auch Pilzgifte (Mykotoxine) binden, andererseits machen sie keinen Unterschied zwischen Freund und Feind. Antibiotika, wertvolle Nahrungsbestandteile, Eiweiße oder Mineralien können somit ihre Wirkung verlieren oder sich nicht voll entfalten, weil sie eben gebunden werden.
Struktursilikate hingegen haben keine Sogwirkung an ihrer Oberfläche, sondern können nur Teilchen binden, die in den Höhlen und Gängen (vergleichbar mit Bienenwaben) Platz finden und aufgrund der negativen Ladung des Gerüsts angezogen werden. Es erfolgt eine sogenannte selektive Bindungswirkung. Fachleute sprechen vom Kationenaustausch.

1. Aufgrund der „Wabenstruktur“:
2. Aufgrund der Mineralienfreisetzung (Ca, Na, Mg, K):
3. Aufgrund der Freisetzung von kolloidalem SiO2 (Kieselsäure):
Den Forschungen von Prof. Karl Hecht, die in seinem Buch „Naturmineralien, Regulation, Gesundheit“ mit den entsprechenden wissenschaftlichen Verweisen niedergeschrieben sind, ist die Erkenntnis zu verdanken, daß Klinoptilolith (=Struktursilikat) als ein natürlicher SiO2-Spender dient. SiO2 ist dabei die wissenschaftliche Bezeichnung für Kieselsäure. Von einer kolloidale Zustandsform spricht man, wenn sich die Partikelgröße im Nanometerbereich (1-1000nm) bewegt und diese homogen über das gesamte Medium verteilt sind. Dies wird über eine identische Ladung der Partikel erreicht. Im Übrigen sind alle Körperflüssigkeiten kolloidal angeordnet.
Manchen bekannt sind die exzellenten Halbleitereigenschaften des Elements Silizium, das in der Steuerung von jeglichen Geräten oder Prozessen unersetzlich ist. Im Silicon-Valley (Tal des Siliziums) sitzen beispielsweise die einflußreichsten Technologie-, Software- oder KI-Konzerne der Welt.
Daß kolloidales Silizium bzw. Kieselsäure im Organismus neben anderen wichtigen Funktionen auch als wesentliches Steuerungselement dieses unglaublichen „Uhrwerks“ dient, haben Wissenschaftler wie Gorokhov oder Čhelitshev mit ihren Forschungen eindeutig belegt.
Unseres Wissens gibt es kein weiteres Naturprodukt, das die 3 wesentlichen Komponenten 1) Schadstoffbindung 2) Mineraliengabe und 3) Freisetzung von Kieselsäure in sich vereint. Insofern kommt einem hochwertigen Struktursilikat eine besondere Bedeutung zu.
Hier werden die wichtigsten Erfahrungen bei Haustieren, Nutztieren, dem heimischen Garten oder Balkon sowie in der Landwirtschaft aufgeführt:

Pferde
Rinder und Schweine
Geflügel



Struktursilikate sind kein Sprinter, sondern eher Marathonläufer. Die Effekte stellen sich häufig erst bei längerfristiger Anwendung ein und haben einen schleichenden Charakter. Sie basieren auf praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Das wichtigste Kriterium ist das Vorliegen eines Struktursilikats, d.h. es muss sich um die Sorte Klinoptilolith handeln. Um das beurteilen zu können, benötigt man eine mineralische Analyse. Der Klino-Wert sollte dabei über 80% betragen. Im vorliegenden Fall wird diese Analyse generell von einer unternehmensunabhängigen und öffentlich anerkannten Stelle durchgeführt. Für das Jahr 2025 war die UNIVERSITY OF CHEMISTRY AND TECHNOLOGY in Prag verantwortlich und hat einen Wert von 92% ausgewiesen. Diese Analyse ist als Kopie der Originalversion vorhanden.
Darüber hinaus spielt die Vermahlung des Materials für eine wichtige Rolle. Denn die Anzahl der für die Wirkungen entscheidenden Höhlen und Kanäle an der Oberfläche vergrößert sich durch die Mikronisierung bzw. Vermahlung. Vergleichbar ist dies mit einem großen Ball, der in zwei Bälle mit dem jeweils hälftigen Inhalt geteilt wird. Das Volumen ändert sich nicht, allerdings steigt die Oberfläche um ca. 26%. Insofern ist der durchschnittliche Wert der Vermahlung für die Wirkung von Bedeutung. Entsprechende Diagramm sind jederzeit erhältlich.
Des Weiteren sollte die Reinheit des Materials gewährleistet sein. Sämtlich Grenzwerte von schädlichen Stoffen müssen eingehalten werden. Dies erfolgt über eine chemische Analyse, die ebenfalls vorliegt und eingesehen werden kann

Neuhofers Naturwelt ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf den Nutzen der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Struktursilikats Klinoptilolith konzentriert hat.
Um die ausgezeichnete Qualität des Materials zu dokumentieren und zu belegen, sind wir beim Forschungsinstitut für den biologischen Landbau, kurz FibL genannt, gelistet. Hier wird u.a. bestätigt, dass unsere Produkte dem höchsten Qualitätssiegel „Demeter International“ genügen. Das Dokument finden Sie beigefügt.
Neuhofers Naurwelt
Poststraße 14 | 83435 Bad Reichenhall
Tel.: +49 171 6750082
Mail: neuhofersnaturwelt@t-online.de
www.neuhofersnaturwelt.de
